Aller Anfang ist schwer…

…mit und ohne Wunder!

Der Plan war eigentlich gut – wie so viele, doch in der Umsetzung tue ich mich mal wieder schwer. Dabei dachte ich „Wunder“ zu teilen, kann doch gar nicht so schwierig sein. Nun gut, aber einfach ist es eben auch nicht und es bleibt mir nur der Versuch meine kleinen Wunder in Worte zu fassen.

Wer jetzt denkt von Wunder erzählen, kann nur wer auch ein wunderschönes Leben hat, dem sei gesagt „weit gefehlt!“ Mein Leben war und ist eine Achterbahn an Gefühlen, Erlebnissen und vielen Schicksalsschlägen, die weder als Wunder, noch als schön zu bezeichnen sind. Doch genau diese Erfahrungen haben mich sensibel gemacht, für die scheinbar unspektakulären, kleinen Alltagswunder, die man für gewöhnlich, ganz einfach übersieht. Daher sind Wunder für mich eine Art Ansichtssache und liegen im Auge, im Herzen dessen der sie wahrnimmt. Mit dem richtigen Blick kann man sie nicht nur erkennen, sondern auch fühlen!

So habe ich zum ersten Mal, ein ganz persönliches Wunder, im Jugendalter von 17 Jahren bewusst erlebt. Damals brachte dieses Ereignis meine gesamte Zukunftsplanung durcheinander. Dinge, vor allem Träume und Ziele die mir bis dahin wichtig waren, änderten sich quasi über Nacht und wurden unbedeutend.

Diese Nacht war der Anfang [m]eines neuen Lebens!

Nichts war mehr wie es vorher war, denn zu diesem Zeitpunkt war ich zum ersten Mal dem Tod ganz nah, 

aber ich lebe und genau das ist und bleibt [m]ein Wunder.

Was genau in dieser Nacht geschah – dazu demnächst mehr.

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